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Zwei Gebäude baufällig - Vollsperrung der Schleifmühlenstraße

Am 19.12.2018 wurde der Bauaufsicht bekannt, dass die beiden Gebäude Schleifmühlenstraße Nr. 11 und 13 nicht mehr standsicher und damit einsturzgefährdet sind.
Nach einem sofortigen Ortstermin wurde entschieden, dass die Schleifmühlenstraße in Höhe der Einmündung Neue Straße für den Autoverkehr im Laufe des Tages voll gesperrt werden muss.

Dies hat für den fließenden Verkehr erhebliche Konsequenzen; im Einzelnen in der östlichen Altstadt:

  • Die Altstadt kann über die Mühlenstraße/Schleifmühlenstraße nicht mehr durchquert werden. Die Einmündung Eisenbahnstraße/Denkerstraße erhält eine Hinweisbeschilderung „Sackgasse –Anlieger und Lieferverkehr Altstädter Markt frei“.
  • In der Mühlenstraße wird zwischen der Ausfahrt der Straße An der Marienkirche und dem Altstädter Markt das rechtsseitige Parken verboten, damit hier Gegenverkehr zugelassen werden kann. Somit kann der Anlieger-und Lieferverkehr sowohl aus der Hohen Straße wie auch vom Altstädter Markt in Richtung Eisenbahnstraße/Tangente abfließen. Das betrifft auch den Baustellenverkehr der ex-Hertie-Immobilie.

In der westlichen Altstadt:

  • In der Einmündung An der Bleiche/Am Holstentor wird darauf hingewiesen,  dass die Zufahrt nur noch für Lkw bis 7,5 t erlaubt ist, da darüber hinaus keine Wendemöglichkeit besteht.
  • Die Zufahrt zu Neuen Straße wird in Höhe des Wendeplatzes der Wallstraße zusätzlich auf Fahrzeuge bis 3,5 t beschränkt, da in der Neuen Straße keinerlei Wendemöglichkeit besteht. Der abfließende Verkehr muss den engen Gerbergang nutzen, dessen Einbahnstraßenregelung „umgedreht“ wird, so dass er von der Neuen Straße und nicht mehr von der Wallstraße aus

erreichbar ist.

Ortskundige Autofahrer  werden gebeten, den betroffenen Bereich zu meiden.
Der Gehweg auf der den beiden Gebäuden gegenüberliegenden Straßenseite bleibt benutzbar.
Die Sperrung muss bis zur Durchführung baulicher Sicherungsmaßnahmen an den privaten Gebäuden andauern. Diese sind umgehend vom Eigentümer zu beauftragen.
Der Verwaltung ist sehr bewusst, dass diese Sperrung gerade in der Vorweihnachtszeit einen massiven Eingriff in das Verkehrsgeschehen der Altstadt darstellt. Im Interesse der vorsorglichen Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer gibt es aber keine andere Möglichkeit. Um entsprechendes Verständnis wird gebeten.

Auskunft erteilt:
Frank Thomsen

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