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Gymnasium Herderschule: die Entscheidung über Sanierung oder Neubau rückt näher

Für das 5-geschossige Hauptgebäude der Herderschule wurden von einem externen Fachplanungsbüro Untersuchungsergebnisse vorgelegt, die für die bauliche Zukunft dieses Gebäudeteils von entscheidender Bedeutung sind. Eine Kieler Planungsfirma legte eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung vor, in der die Varianten Sanierung oder Abriss und Neubau verglichen wurden. „Die Zeichen deuten ganz klar auf einen Neubau hin“ teilte Bürgermeister Pierre Gilgenast mit. Eine Entscheidung soll hierzu der Bauausschuss treffen.

Nach jetzigem Stand der Kostenschätzungen sollen die Kosten für einen Neubau des Hauptgebäudes rund 8,1 Mio. € betragen (inklusive Abriss). Sie fallen damit etwas geringer aus als die Kosten einer umfassenden Gebäudesanierung.  

Derzeit wird der betroffene Bereich noch von sechs Fachklassen und der Schulverwaltung sowie dem Lehrerzimmer genutzt. Nach dem Ergebnis einer statischen Bewertung dieses Gebäudeteils gibt es bis aus weiteres keine Veranlassung, von einer Gefährdung der Standsicherheit auszugehen. Um diese trotz der bekannt gewordenen Betonmängel für einen begrenzten Übergangszeitraum weiter aufrechterhalten zu können, werden in den kommenden Wochen zusätzlich Stahlstützen im Sockelgeschoss des Gebäudes eingebaut.

Nach einem Gespräch mit der Schulleitung ist vorgesehen, dem Bauausschuss am 23. April 2019 vorzuschlagen, mit allen Beteiligten aus Schule, Politik und Verwaltung möglichst bis Mitte Mai einen Zieldefinitions-Workshop durchzuführen, der die weitere Vorgehensweise für eine abschließende Entscheidung  vorbereiten soll. Unter anderem soll dabei festgelegt werden, ob Teile des Schulunterrichts vorübergehend in ein Containergebäude ausgelagert oder ob von vornherein ein Ersatzbau an einer anderen Stelle des Schulgrundstücks errichtet und erst danach das jetzige Gebäude abgerissen werden soll.

Auskunft erteilt:

Stabsstelle Bürgermeister
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Dörte Riemer
Tel.:     04331 - 206-250
Fax:     04331 - 206-274

E-Mail: doerte.riemer[at]rendsburg.de

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