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Ausbau Radverkehr ist ein Gemeinschaftsprojekt; Radstrategie Schleswig-Holstein 2030 wird begrüßt

Bürgermeister Pierre Gilgenast begrüßt und unterstützt die gestern vom Wirtschaftsministerium vorgestellte Radstrategie Schleswig-Holstein 2030 und dessen Ziel:
„Innerhalb der kommenden zehn Jahre soll der Radverkehrsanteil von derzeit 13 auf 30 Prozent erhöht, die Unfallzahlen um 50 Prozent verringert werden und mehr als 40 Prozent aller Gäste sagen: „Die Radfahrmöglichkeiten waren für mich ein triftiger Grund, im echten Norden Urlaub zu machen.“
Der Ausbau des Radverkehrs ist ein Gemeinschaftsprojekt! Nur ein flächenweiter Ausbau führt zum Ziel! Dazu bedarf es interkommunaler Planungen und zielsicherer Förderprogramme. Mit der Radstrategie Schleswig-Holstein wird ein weiteres wichtiges Förderprogramm auf den Weg gebracht.
Bereits jetzt sind Kommunen gemeinsam auf dem Weg:
Mit Unterstützung durch Förderprogramme von EU, Bund, und Land, die durch die gute Zusammenarbeit mit der Entwicklungsagentur, Wirtschaftsförderungsgesellschaft und  Aktivregion koordiniert werden, konnten bereits viele Projekte umgesetzt und angestoßen werden.
Die Fahrradservicestation am Bahnhof ist fertiggestellt und wird fleißig genutzt.
Das Projekt „Rad stark! Stärkung des Alltagsverkehrs in der Region Rendsburg läuft. Im Rahmen dieses Programms werden regionale Radverkehrsverbindungen (Velorouten), Fahrradparkplätze und vieles mehr entstehen.
Diese übergreifenden Projekte fördern Initiativen Einzelner und tragen zu regionalen Initiativen bei.
So wurden durch Privatförderungen in der Region bisher drei Fahrradreparaturstationen, davon zwei in Rendsburg, installiert. Auch eine Lektüre für Kinder „Rauf aufs Rad“ wurde herausgegeben.
Durch die Entwicklungsagentur sind die Kommunen in der Region Rendsburg bereits gut vernetzt. Die Mitgliedschaft im überregionalen kommunalen Bündnis Rad.SH ist eine weitere Bereicherung, um den Ausbau des Radverkehrs zu beschleunigen.
Rendsburgs Bürgermeister Pierre Gilgenast unterstützt das Ziel der Landesregierung, im Ranking der Flächenländer um den größten Radverkehrsanteil wieder den ersten Platz einzunehmen:
„Dieses Programm kommt für Rendsburg genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Verbesserung des Radverkehrs ist gerade jetzt ein besonders aktuelles Thema in den politischen Gremien“.

Auskunft erteilt:Stabsstelle BürgermeisterPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitDörte Riemer

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