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Anette Schwohl liest „Altes“ und „Neues“

Am Samstag, dem 26.09.2020 um 18:00 Uhr, liest Anette Schwohl im Großen Saal der VHS Rendsburg im Niederen Arsenal. Die Besucher erwartet ein kurzweiliges Programm mit ernsten und heiteren, aber in jedem Fall spannenden Geschichten. Sie liest aus veröffentlichten und unveröffentlichten Texten.
Im November wird die Krimi-Anthologie „Hunde, die bellen, morden nicht“ beim KBV-Verlag herauskommen, für die sie als Herausgeberin steht. Auf der Insel Mallorca kennt sie sich als Wanderin sehr gut aus und so sind zwei ihrer Kurzkrimis in Mallorca-Krimi-Anthologien erschienen. Als Kunsthistorikerin liegt ihr aber eben auch das Historische. Die Zuhörer*innen können auf eine weitgefächerte Auswahl aus ihren gesammelten Werken gespannt sein.
Anette Schwohl lebt und arbeitet seit 2016 in Rendsburg. Sie leitet Schreibworkshops für Kinder und Erwachsene, darüber hinaus gibt sie Kurse für fast alles, was mit Kreativität zu tun hat, denn ihr Credo ist: Kunst macht glücklich. Sie ist eine „Mörderische Schwester“ und hat im Jahr 2019 das 1. Rendsburger FrauenKrimiFestival organisiert. In der Hauptsache schreibt sie Kriminelles, insbesondere kriminelle Kurzgeschichten, aber auch Drehbücher und Schreibratgeber sind ihr Metier.
Veranstaltet wird die Lesung von der Stadtbücherei Rendsburg in Kooperation mit der Coburg`schen Buchhandlung.
Die Lesung wird vom Förderverein Buch e. V. unterstützt, der dank der Spende der Bonnier Verlage in der Lage ist, den Buchhandel und vor allem Autorinnen und Autoren bei der Durchführung von Lesungen zu unterstützen. Auf diese Weise will der Förderverein Buch e.V. dazu beitragen, die Lesung als Erlebnisort und Ort der Begegnung von Autorinnen, Autoren und Leserinnen und Lesern wiederzubeleben, nachdem die bestehenden Kontaktbeschränkungen die Durchführung einer kostendeckenden Veranstaltung gegenwärtig kaum möglich machen.
Der Eintritt für diese Lesung ist kostenlos. Da das Sitzplatzangebot begrenzt ist, wird um eine vorherige Anmeldung bei der Stadtbücherei persönlich, per E-Mail (stadtbuecherei@rendsburg.de) oder telefonisch unter 04331/3322622, gebeten.

Auskunft erteilt:
Stadt Rendsburg, Stadtbücherei,
Klaus Fechner

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