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Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG)

Zuständigkeitssuche


Quelle der Inhalte:
Stadt Rendsburg

Personen, die einen der im folgenden aufgeführten Aufenthaltstitel erhalten haben bzw. die sich in einer der genannten Lebenssituationen befinden: 1. eine Aufenthaltsgestattung nach dem Asylverfahrensgesetz besitzen, 2. über einen Flughafen einreisen wollen und denen die Einreise nicht oder noch nicht gestattet ist, 3. wegen des Krieges in ihrem Heimatland eine Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Abs. 1 oder § 24 des Aufenthaltsgesetzes oder die eine Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 4 Satz 1, Abs. 4a oder Abs. 5 des Aufenthaltsgesetzes besitzen, 4. eine Duldung nach § 60a des Aufenthaltsgesetzes besitzen, 5. vollziehbar ausreisepflichtig sind, auch wenn eine Abschiebungsandrohung noch nicht oder nicht mehr vollziehbar ist, 6. Ehegatten, Lebenspartner oder minderjährige Kinder der in den Nummern 1 bis 5 genannten Personen sind, ohne dass sie selbst die dort genannten Voraussetzungen erfüllen, oder 7. einen Folgeantrag nach § 71 des Asylverfahrensgesetzes oder einen Zweitantrag nach § 71a des Asylverfahrensgesetzes stellen haben keinen Anspruch auf Sozialleistungen nach dem Sozialgesetzbuch, sondern Anspruch auf Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.


Beschreibung

In § 1 AsylbLG ist der Personenkreis, der Leistungen nach diesem Gesetz erhält, abschließend aufgeführt.


Nach § 3 AsylbLG bekommt ein Asylbewerber Grundleistungen in der Höhe von 117,60 EURO für ein Kind und bis zu 209,63 EURO maximal für einen Erwachsenen. Weiter werden u. U. die angemessenen  Kosten für eine Wohnung übernommen. Es besteht die Möglichkeit einmalige Leistungen zusätzlich nach der Besonderheit des Einzelfalles zu erhalten.


Wenn ein Asylbewerber über einen Zeitraum von 48 Monaten die Grundleistungen bezogen hat, werden die Leistungen analog des SGB XII gewährt.


Wenn ein Asylbewerber sich in den Geltungsbereich des AsylbLG begeben hat, um Leistungen nach diesem Gesetz zu erhalten oder wenn von einem Asylbewerber zu vertretende Gründe vorliegen, die eine mögliche Ausreise verhindern, erhält dieser Asylbewerber gemeinsam mit seiner Familie reduzierte Leistungen soweit sie im Einzelfall als unabweisbar geboten sind.


Zuständigkeit

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde ist die zuständige Behörde für die Gewährung dieser Leistungen, vom Kreis wurde die Bearbeitung auf die kreisangehörigen Verwaltungen übertragen.


erforderliche Unterlagen

Bitte setzen Sie sich mit dem zuständigen Sachbearbeiter beim Sozialbüro der Stadt Rendsburg in Verbindung, es erfolgt dann eine individuelle Beratung.


Rechtsgrundlage

Asylbewerberleistungsgesetz


Ansprechpartner

Stadt Rendsburg

Der Bürgermeister
Am Gymnasium 4
24768 Rendsburg
Tel: +49 4331 206-0   |   Fax: +49 4331 206-270
E-Mail: info[at]rendsburg.de
Web: www.rendsburg.de

Postanschrift:

Postfach 107
24757 Rendsburg

Mitarbeiter (Stadt Rendsburg)

Herr Claus-Dieter Heines Icon Vcard

Fachbereich - Bürgerdienste
Fachdienst - Flüchtlingshilfe und Integration

Tel: +49 4331 206-151   |   Fax: +49 4331 206-275
E-Mail: claus-dieter.heines[at]rendsburg.de
Etage: EG   |   Zimmer: 51  

Mitarbeiter (Stadt Rendsburg)

Herr Thomas Minkowski Icon Vcard

Fachbereich - Bürgerdienste
Fachdienst - Flüchtlingshilfe und Integration

Tel: +49 4331 206-652   |   Fax: +49 4331 206-275
E-Mail: thomas.minkowski[at]rendsburg.de
Etage: EG   |   Zimmer: 52  

Mitarbeiter (Stadt Rendsburg)

Frau Denise van den Toren Icon Vcard

Fachbereich - Bürgerdienste
Fachdienst - Flüchtlingshilfe und Integration

Tel: +49 4331 206-152   |   Fax: +49 4331 206-275
E-Mail: denise.schultheis[at]rendsburg.de
Etage: EG   |   Zimmer: 52  


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