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Neubau für die Herderschule

Bürgermeister Pierre Gilgenast teilt mit, dass der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport in seiner Sitzung am 24.04.2019 festgestellt hat, dass die Stadt auch in Zukunft drei Gymnasien benötigt. Die Linken haben ihren Antrag auf Zusammenlegung von Herderschule und Helene-Lange-Gymnasium in der Sitzung zurückgezogen. Die Diskussion ist in Zusammenhang mit den im letzten Jahr festgestellten baulichen Mängeln am Hauptgebäude, dem sog. Turm der Herderschule aufgekommen.

Fachbereichsleiterin Andrea Loose hat in der Sitzung erläutert, dass die Stadt Rendsburg ihre drei Gymnasien jeweils für eine Vierzügigkeit in G 8 aufgestellt hat. Von 2007 bis 2009 war ein überdurchschnittlicher Zulauf auf die Gymnasien festzustellen. Diese Schülerinnen und Schüler haben zwischenzeitlich ihre Schulzeit beendet. Aktuell bewegen sich die Schülerzahlen auf dem Niveau von vor rd. 15 Jahren, und das bei G 8. Die Rückkehr zu G 9 ist beschlossen. Nach den vorliegenden Prognosezahlen bis zum Schuljahr 2028/29 werden durchschnittlich 2.500 Schülerinnen und Schüler für die drei Gymnasien erwartet. Damit besteht nach Ansicht des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport auch in Zukunft Bedarf für drei Gymnasien in Rendsburg.

Der Ausschuss hat sich wie der Bauausschuss am Tag zuvor gegen eine Sanierung des Hauptgebäudes und für dessen Abbruch und einem Standort offenen Neubau ausgesprochen. Die damit verbundenen Kosten einschließlich der Kosten zur Herstellung einer „kleinen“ Interimslösung für die seit längerem nicht nutzbaren Physikräume sind in die Beratungen zum 1. Nachtragshaushalt 2019 einzubringen.

Zur Steuerung des weiteren planerischen und baulichen Ablaufs sowie zur Entwicklung eines Vorschlags für einen Neubaustandort ist ein Zieldefinitions-Workshop durchzuführen.

Auskunft erteilt:
Frau Loose

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