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Rendsburg

Am Nord-Ostsee-Kanal

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Umbau des Verkehrsknotenpunkts „Am alten Schützenhof“

In Rendsburg-Süd konnte nun der Startschuss gesetzt werden für den Umbau eines wichtigen Verkehrsknotenpunktes. Staatssekretär Tobias von der Heide überreichte einen Förderbescheid an Rendsburgs Bürgermeisterin Janet Sönnichsen. Die Stadt erhält 255.000 Euro aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ des Bundes.

Auf der Südseite des Fußgängertunnels treffen die Straßen Kanalallee, Itzehoer Chaussee und Am alten Schützenhof aufeinander. Aktuell ist der Knotenpunkt unübersichtlich. Die Spuren für Autos, Radfahrende und auch die Fußgängerwege werden neu angeordnet und besser markiert, um die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

Sönnichsen: „Der Bereich hier wird touristisch viel genutzt. Aber auch Schülerinnen und Schüler sind hier täglich unterwegs.“ Aktuell sei der Knotenpunkt sehr autogerecht gestaltet. Die derzeit laufende Mobilitätswende zwinge zum Umdenken. Es gehe aber auch darum, neue Anreize und Verbesserungen zu schaffen, um den Radverkehr noch weiter zu fördern und die Nachfrage zu steigern.

Dasselbe Anliegen teilt Staatssekretär Tobias von der Heide. Sichere und gut zu befahrende Wege seien für mehr Radverkehr essenziell. „Die Stadt Rendsburg geht hier mit gutem Beispiel voran“, sagte er vor Ort. Gebaut werden soll ab dem kommenden Frühjahr, möglicherweise auch noch in diesem Jahr. Der Umbau des Knotenpunktes ist nicht Teil des Veloroutenprojektes, aber eine ideale Ergänzung – sowohl zeitlich als auch konzeptionell.

Bundesprogramm „Stadt und Land“:
Mit diesem Programm hilft der der Bund den Kommunen dabei, die Radverkehrsinfrastruktur auszubauen und so mehr Menschen zum Radfahren zu animieren. Für Schleswig-Holstein stehen rund 40 Millionen Euro zur Verfügung. Der Bund hat das Programm kürzlich bis Ende 2024 verlängert. Gefördert werden unter anderem der Neu- und Ausbau von Radwegen, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder oder Fahrrad-Servicestationen. „Das Programm hilft uns bei der Umsetzung unserer Radstrategie 2030. Ohne die Bundesmittel wären Investitionen in diesem Umfang gar nicht möglich“, betonte von der Heide.

Auf dem Bild von links:
Jan Köpnick-Stolz, Mobilitätsmanager der Entwicklungsagentur Rendsburg, Bürgermeisterin Janet Sönnichsen sowie Staatssekretär Tobias von der Heide.

Auskunft erteilt:
Stabsstelle Bürgermeisterin
Dana Frohbös

Stadt Rendsburg

Die Bürgermeisterin
Am Gymnasium 4
24768 Rendsburg
Tel.: 04331 / 2 06 - 0
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