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Fördermaßnahmen Tiefbau

Fördervorhaben „RaD stark!“ – 14 Partner, ein Projekt

Mobilität findet über kommunale Grenzen hinweg statt. Vor diesem Hintergrund haben sich die 13 Kommunen des Lebens- und Wirtschaftsraum Rendsburg sowie die Entwicklungsagentur Rendsburg selbst einen gemeinsamen Förderantrag im Rahmen des Nationalen Klimaschutzinitiative – hier Klimaschutz durch Radverkehr eingereicht. Die Mittel wurden Juni 2019 für das „RaD stark! Stärkung des Alltagsradverkehrs in der Region Rendsburg“ lautende Projekt bewilligt. Inhalt ist ein vielfältiges Programm zur Aufwertung und Förderung des Radverkehrs, an der die Kommunen unter Koordination der Entwicklungsagentur Rendsburg arbeiten. Die Maßnahmen basieren auf den Empfehlungen des Klimaschutzteilkonzept Mobilität für den Lebens- und Wirtschaftsraum Rendsburg. Dazu zählen Velorouten, Fahrradabstellanlagen sowie Fahrradzählstellen und verschiedene Räder mit und ohne elektrische Unterstützung zum „Erfahren“ für BürgerInnen, Unternehmen und Verwaltungen.
(Stand: Dezember 2019)


Bei Fragen zum Gesamtprojekt und für den Verbundpartner Entwicklungsagentur Rendsburg wenden Sie sich an das Klimaschutzmanagement Mobilität.
Frau Annika Müller
Klimaschutzmanagement Mobilität
04331 / 206 303
annika.mueller@entwicklungsagentur-rendsburg.de


Informationen zu Maßnahmen in Rendsburg (Förderkennzeichen 03KBR0068B) erhalten Sie von
Herr Hinrichsen
Fachdienst Tiefbau
04331 / 206 398
heiko.hinrichsen@rendsburg.de
 

Energetische Sanierung der Beleuchtung und der Lichtsignalanlagen in Rendsburg

Ab dem 01.09.2017 werden in mehreren Wohngebieten Rendsburgs insgesamt 505 Leuchten ausgetauscht. Dabei werden die alten Quecksilberdampflampen durch energieeffiziente LED-Lampen ersetzt.

Diese Maßnahme wird unter dem Titel „Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Stadt Rendsburg“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit über den Projektträger Jülich (Forschungszentrum Jülich GmbH) unter dem Förderkennzeichen 03K06284 gefördert (Laufzeit des Vorhabens: 01.09.2017 bis 31.08.2018). 
Im gleichen Zeitraum werden die Bestandssignalgeber an drei Straßenkreuzungen im Stadtgebiet von Rendsburg auf LED-Technik umgerüstet. Dazu werden jeweils die kompletten Signalanlagenköpfe und die dazugehörigen Steuergeräte ausgetauscht. 

Unter dem Titel „Energetische Sanierung der Lichtsignalanlagen in Rendsburg“ wird auch dieses Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit über den Projektträger Jülich unter dem Förderkennzeichen 03K06462 gefördert (Laufzeit des Vorhabens: 01.09.2017 bis 31.08.2018).  Ziel beider Maßnahmen ist es, durch den Ersatz der alten Leuchten bzw. Signalgeber eine Stromersparnis und damit eine CO2 – Minderung in Höhe von mindestens 80 % (Beleuchtung) bzw. von mindestens 70 % (Lichtsignalanlagen) zu erreichen.  

www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

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