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Vergangene Veranstaltungen und Projekte

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Mit offenen Augen durch die Klimawandelfolgen: Rendsburg lädt zum Mitdenken ein

Am 09.09.2025 stieß der Klimafolgenspaziergang der Stadt Rendsburg in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) auf große Resonanz. An sechs Stationen im Stadtgebiet wurde über die Herausforderungen und Chancen der Klimaanpassung informiert und diskutiert – also über Maßnahmen, die helfen, den Folgen des Klimawandels wirksam zu begegnen.

Im Mittelpunkt standen zentrale Themen wie Flächenversiegelung und Entsiegelung, die Bedeutung von städtischem Grün sowie konkrete Maßnahmen gegen Extremwetterereignisse wie die Regenrückhaltemulde bei der alten Eiderkaserne.

Doch nicht nur Beispiele aus der Stadt wurden aufgegriffen – auch die Perspektiven von Verbraucher:innen wurden betrachtet. Beate Oedekoven von der VZSH zeigte die Vorteile von Fassaden- und Dachbegrünungen auf und räumte mit gängigen Vorurteilen auf. So bieten begrünte Gebäude nicht nur Schutz vor Witterung, sondern verbessern auch die Wärmedämmung nachhaltig.

Nastassja Henkel, Klimaanpassungsmanagerin der Stadt Rendsburg, betonte: „In Rendsburg passiert einiges – was teils kaum bekannt ist. Bei der Neu- und Umgestaltung von Schulen werden beispielsweise Klimaaspekte mitgedacht: Zwei Schulen erhalten bald sogenannte Retentionsdächer.“ Dabei handelt es sich um begrünte Dächer, die Regenwasser aufnehmen, speichern und es zeitverzögert an die Kanalisation abgeben – ein wichtiges Element für eine wassersensible Stadtplanung.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der bundesweiten „Woche der Klimaanpassung“ statt, die jedes Jahr im September durchgeführt wird. Ziel dieser Aktionswoche ist es, die Sichtbarkeit des Themas unter Bürgerinnen und Bürgern zu erhöhen. Eine der diesjährigen Botschafter:innen, Prof. Dr. Claudia Kemfert, macht deutlich, wie bedeutend Klimaanpassung für soziale Gerechtigkeit ist: Ohne gezielte Maßnahmen würden sich soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten weiter verschärfen.

Für alle, die den Klimaspaziergang verpasst haben oder ihn selbst erleben möchten: Die Route ist untenstehend als Flyer zum Download zum Nachlaufen auf Deutsch und Englisch verfügbar.

Info- und Mitmachabend zur Schwammstadt am 8. Dezember 2025

Am Montag, den 8. Dezember 2025, lädt die Stadt Rendsburg von 16:30 bis 18:30 Uhr zu einem Info- und Mitmachabend in den Ratssaal im Alten Rathaus (Mühlenstraße) ein. Ziel der Veranstaltung ist es, die Bürger:innen über die Möglichkeiten der Klimaanpassung in der Stadtentwicklung zu informieren und gemeinsam Ideen zum Thema Schwammstadt zu erarbeiten.

Der Info- und Mitmachabend bietet den Teilnehmenden nicht nur die Möglichkeit, sich über aktuelle und geplante Klimaanpassungsmaßnahmen in Rendsburg zu informieren, sondern auch aktiv Anregungen zur Stadtgestaltung beizutragen. Stephan Kehren von ACO wird als Experte aus der Umsetzung berichten, wie Regenwasser für die Stadtbegrünung bestmöglich genutzt werden kann. „Schwammstadt ist ein Konzept der Stadtplanung, möglichst viel anfallendes Regenwasser vor Ort zu speichern, anstatt es zu kanalisieren und abzuleiten. Dadurch sollen Überflutungen vermieden, das Stadtklima verbessert und die Gesundheit von Stadtbäumen gefördert werden“, erläutert er.

In der Schwammstadt wird das Regenwasser ähnlich wie von einem Schwamm aufgenommen, gespeichert und bei Bedarf langsam wieder abgegeben. Wie ein Schwamm kann auch die Schwammstadt „Löcher“ aufweisen – nicht die ganze Stadt muss begrünt sein, aber es sollte ein großflächig verteilter, grüner Bereich existieren, der bei Starkregen aktiv wird und bei sommerlicher Hitze lokal für Abkühlung sorgt. Dazu zählen zum Beispiel begrünte Dächer und begrünte Fassaden, die nicht nur das Gebäude dämmen und damit Energie sparen, sondern auch das Mikroklima verbessern und Regenwasser speichern. Entsiegelte Flächen lassen das Regenwasser versickern, verhindern Überschwemmungen und wirken der Entstehung von Hitzeinseln entgegen. Große Stadtbäume spenden wertvollen Schatten, kühlen die Luft, binden CO₂ und tragen zur Förderung der heimischen Artenvielfalt bei. Diese Maßnahmen werden als naturbasierte Lösungen bezeichnet.

Vonseiten der Stadt Rendsburg werden die Fachdienste Stadtentwicklung, Tiefbau und das Klima-Team beim Info- und Mitmachabend vertreten sein. „Klimaanpassung bietet eine große Chance für Rendsburg, die Stadt lebenswerter für alle zu gestalten. Wir möchten den Bürger:innen die Gelegenheit geben, sich an diesem Prozess zu beteiligen und ins Gespräch zu kommen“, erklärt die städtische Klimaanpassungsmanagerin Nastassja Henkel.

Derzeit wird das Klimaanpassungskonzept (KLAK) für Rendsburg von der Klimaanpassungsmanagerin und zwei Fachbüros entwickelt. Das Ziel des Konzepts ist es, die Bürgerinnen und Bürger sowie die Verwaltung auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten und konkrete, lokal umsetzbare Maßnahmen zu erarbeiten. Die Bürgermeisterin Frau Sönnichsen ergänzt: „So soll die hohe Lebensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft erhalten bleiben – denn Klimaanpassung bedeutet letztlich auch Gesundheitsschutz und den Schutz der Menschen.“ Ein besonderes Augenmerk liegt auf den vulnerablen Gruppen, die von den Auswirkungen des Klimawandels stärker betroffen sind, darunter ältere Menschen, Kinder, Menschen mit  Behinderungen oder chronischen Erkrankungen sowie Obdachlose. Auch Migrantinnen und Migranten sowie Frauen sind in manchen Bereichen stärker betroffen.

Im November fand bereits eine interne Auftaktveranstaltung zum Klimaanpassungskonzept statt, bei der die Büros GEO-NET und MUST Städtebau das Vorgehen vorstellten und den Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung die Gelegenheit gaben, ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre Ideen einzubringen. Eine öffentliche Veranstaltung für alle Rendsburger Bürgerinnen und Bürger ist für den Frühsommer 2026 geplant. Das vom Bund geförderte Konzept soll bis Dezember 2026 fertiggestellt sein, mit konkreten Maßnahmen zur Umsetzung. Es wird als Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe für die Klimaanpassung in Rendsburg dienen. Auch beim Schwammstadt-Abend am 8. Dezember wird es eine kurze Vorstellung des Konzepts geben und die Möglichkeit, Fragen zu stellen. 

Die Veranstaltung ist kostenlos und offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nachtrag: Die Dokumentation mit den Ergebnissen der Veranstaltung sowie die Präsentationen finden Sie oberhalb dieses Textes zum Download.

 

Ob ein schattiger Platz unter der alten Linde oder ein Wasserspiel, um einen kühlen Kopf zu bewahren: Um allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Rendsburg zu helfen, gut durch die heißen Monate zu kommen, arbeitet die städtische Klimaanpassungsmanagerin an der „Coolen Karte: Kühle Orte in und für Rendsburg“.

Diese interaktive Karte wird Orte in der Stadt sammeln, an denen sich die Menschen an heißen Tagen abkühlen können - drinnen und draußen - und Trinkwasser finden können. Die heißen Tage und Hitzewellen im Sommer nehmen als Folge des Klimawandels auch in Schleswig-Holstein zu. Deshalb wird Klimafolgenanpassung zunehmend wichtiger.

Ihre Meinung ist gefragt!

Wir möchten Sie aufrufen, bei der digitalen Bürgerbeteiligung unter www.adhocracy.plus/rendsburg Ihre Lieblingsorte im Sommer zu markieren und mit Kommentaren zu versehen. Wo halten Sie sich gerne auf? Mithilfe Ihrer Vorschläge wird die „Coole Karte“ für alle Bürgerinnen sowie Besucher Rendsburgs realisiert. Sie soll diesen Sommer sowohl digital als auch in gedruckter Form zur Verfügung stehen. Teilen Sie den Aufruf auch gern mit Bekannten.

Rendsburg passt sich an

Neben kühlen Rückzugsorten ist auch die Verfügbarkeit von kostenlosem Trinkwasser wichtig. Hier bietet es sich an, auf www.refill-deutschland.de nach einer Refill-Station in der Nähe zu schauen und die eigene Wasserflasche aufzufüllen – oder aber als gewerbetreibende Person, sich selbst unkompliziert bei Refill zu registrieren und mit einem Sticker zu zeigen, dass einem das Wohl der Mitmenschen am Herzen liegt. Nebenbei reduziert Refill Plastikmüll und trägt zum Umweltschutz bei.

Auch wenn die Sommerhitze hierzulande nicht so extrem wie in anderen Teilen Deutschlands ausfällt, sind Menschen in Norddeutschland weniger an hohe Temperaturen gewöhnt und machen Anpassungen notwendig. Besonders gesundheitsgefährdet sind die sogenannten „vulnerablen Gruppen“: Ältere Menschen, Kleinkinder und Babys, Schwangere sowie Menschen mit Behinderung. Auch Menschen, die viel im Freien arbeiten oder wohnungslos sind, zählen dazu.


Los geht‘s

Die digitale Beteiligung können Sie bis zum 31. März 2026 hier aufrufen und aktiv mitgestalten: adhocracy.plus/rendsburg/projects/coole-karte-kuhle-orte-in-rendsburg/

Klimaanpassung in Rendsburg: Auftaktveranstaltung und digitale Umfrage gestartet

Am Dienstag, den 21. April 2026, fand von 17 bis 19 Uhr die öffentliche Auftaktveranstaltung zum Klimaanpassungskonzept der Stadt Rendsburg statt. Zu Beginn erläuterten die städtische Klimaanpassungsmanagerin sowie die beiden beauftragten Fachbüros GEO-NET und MUST die Hintergründe und Ziele des Konzepts und berichteten über den aktuellen Stand der bisherigen Arbeiten.

Die rund 30 Teilnehmenden brachten sich in eine angeregte, konstruktive Diskussion ein. Im Anschluss hatten sie die Möglichkeit, ihre eigenen Ideen und Wünsche auf Postern festzuhalten - je konkreter, desto besser. Der Austausch zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und dem Projektteam war sehr aufschlussreich. Die eingereichten Vorschläge werden nun von den Fachbüros und der Verwaltung auf ihre Umsetzbarkeit geprüft.

Im Rahmen der Konzepterstellung lädt die Stadt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein, an einer digitalen Umfrage teilzunehmen. Ziel ist es, herauszufinden, inwieweit Sie bereits die Auswirkungen des Klimawandels spüren. Gleichzeitig möchten wir erfahren, wie Sie in den Prozess der Klimaanpassung eingebunden werden möchten.
Die Umfrage dauert nur wenige Minuten und ist anonym: www.adhocracy.plus/rendsburg

Die Erstellung des Klimaanpassungskonzepts erfolgt in einem breiten Beteiligungsprozess. In der Vergangenheit fanden bereits Workshops mit der Stadtverwaltung und Fachrunden mit Expertinnen und Experten aus Rendsburg zu Themenfeldern wie Stadtraum und städtische Infrastrukturen, Natur und Umwelt, menschliche Gesundheit und Tourismus statt. Zudem wurden umfangreiche Datenanalysen durchgeführt. Auf dieser Grundlage konnten bereits die wichtigsten Klimarisiken für die Zukunft identifiziert und priorisiert werden, die nun in das Konzept einfließen.

 

Rendsburg passt sich an: Einladung zur Informationsveranstaltung zum Klimaanpassungskonzept

Am Dienstag, dem 21. April 2026, von 17:00 bis 19:00 Uhr lädt die Stadt Rendsburg herzlich zur ersten Informationsveranstaltung zur Erstellung des Klimaanpassungskonzepts in das Hohe Arsenal ein. Aktuell wird gemeinsam mit zwei Fachbüros ein Konzept für die Anpassung an Klimafolgen erarbeitet, das noch in diesem Jahr fertiggestellt und anschließend schrittweise umgesetzt werden soll. Bürgerinnen und Bürger sind dazu eingeladen, Wünsche zu Maßnahmen einzubringen.

In der Veranstaltung werden der bisherige Prozess vorgestellt, Hintergründe erläutert und konkrete Maßnahmen diskutiert. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und eigene Ideen zu äußern: Viele gute Ideen kommen aus dem Alltag der Menschen, die in Rendsburg leben und arbeiten.

Der Klimawandel ist wird auch in Rendsburg spürbarer: steigende Temperaturen, häufigere Hitzetage und feuchtere Winter stellen die Stadt vor neue Herausforderungen. Um darauf vorbereitet zu sein, arbeitet das städtische Klima-Team an den Themen Klimaschutz und Klimaanpassung. Während Klimaschutz den Ausstoß von CO₂ und anderen Treibhausgasen reduziert, geht es bei der Klimaanpassung darum, die Stadt widerstandsfähig gegenüber den bereits eintretenden Veränderungen zu machen.

Im Fokus stehen dabei sogenannte „grün-blaue Maßnahmen“; diese beschreiben Lösungen, die aus der Natur kommen. Beispiele hierfür sind begrünte Dächer und Hausfassaden, Wasserspeicher bei Starkregen oder entsiegelte Flächen, auf denen Regenwasser versickern kann.

Details:
Dienstag, 21. April 2026
17:00 bis 19:00 Uhr
Kleiner Saal im Hohen Arsenal, Arsenalstraße 2
Kostenfrei


Dieses Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

 

Gemeinsam vorsorgen für Extremhitze: Bundesweiter Hitzeaktionstag vor Ort in Rendsburg

Am Mittwoch, den 10. Juni 2026, von 9:30 bis 13:00 Uhr wird das städtische Klima-Team auf dem auf dem Wochenmarkt auf dem Schiffbrückenplatz vertreten sein. Anlass ist der diesjährige bundesweite Hitzeaktionstag, der auf die zunehmende Zahl heißer Tage aufmerksam machen und praktische Tipps zum Schutz vor Hitze geben soll.

Auch in Norddeutschland werden Hitzetage immer häufiger und können ein ernstzunehmendes gesundheitliches Risiko darstellen. Das Klima-Team der Stadt Rendsburg ist mit Infomaterialien zu Hitze und Gesundheit ausgestattet und freut sich, mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Zudem wird erstmals die vom Klimaanpassungsmanagement erstellte „Coole Karte“ kostenlos an interessierte Bürgerinnen und Bürger ausgegeben: Hier sind kühle Orte und Trinkwasserstellen in Rendsburg eingetragen, an denen man sich an heißen Tagen besonders gut aufhalten kann.

Unter dem diesjährigen Motto „Gemeinsam vorsorgen für Extremhitze“ ruft der Hitzeaktionstag bundesweit Institutionen, Kommunen und Unternehmen in ganz Deutschland sind dazu auf, mit eigenen Aktionen teilzunehmen und das Bewusstsein für Hitze und die gesundheitlichen Risiken zu schaffen. Weitere Aktionen vor Ort und online finden Sie unter: www.hitzeaktionstag.de.

 

Großes Interesse beim zweiten Klimafolgenspaziergang durch Rendsburg

Wie wird sich der Klimawandel auf Rendsburg auswirken und wie bereitet die Stadt sich darauf vor? Vergangene Woche fand der zweite Klimafolgenspaziergang entlang sechs Stationen statt. Das städtische Klimaanpassungsmanagement erläuterte, welche Maßnahmen die Stadt bereits durchführt und welche Projekte geplant sind. Die Perspektive der Verbraucherinnen und der Eigenheimbesitzenden wurde von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein ergänzt.

Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse und führte zu konstruktiven und anregenden Gesprächen zwischen den 25 Teilnehmenden und den Veranstalterinnen hervorgerufen. Es wurde deutlich, dass Klimaanpassung den Alltag der Menschen vor Ort betrifft – sowohl heute, als auch in der Zukunft.

Für Rendsburg werden künftig längere und intensivere Hitzeperioden, trockenere Sommer, feuchtere Winter sowie häufigere intensive Starkregenereignisse erwartet. Themen wie Hitzeschutz, Gesundheitsschutz und Vorsorge gegen Starkregen wurden anschaulich thematisiert – mit Beispielen wie einer mitgebrachten Regenrückstauklappe oder einer „Hotspot-Karte“.

Auch der natürliche Klimaschutz spielt eine wichtige Rolle. Baumpflanzungen und naturnah gestaltete Grünflächen kühlen die Umgebung und stärken die heimische Biodiversität. Hier ist Rendsburg schon verhältnismäßig gut aufgestellt: „Schülerinnen und Schüler unseres Austauschprogramms haben bewundernd festgestellt, wie grün Rendsburg doch ist“, so eine Teilnehmerin.

Für alle, die den Klimafolgenspaziergang verpasst haben, gibt es unter rendsburg.de/klima-nachhaltigkeit/klimaanpassung einen Flyer zum Nachlaufen der Stationen als Download.
 

Stadt Rendsburg

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