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Rendsburg

Am Nord-Ostsee-Kanal

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Bevölkerungsschutz: Vorsorge für den Krisenfall geht alle an

Bevölkerungsschutz: Vorsorge für den Krisenfall geht alle an

Arbeiten in Sachen Bevölkerungsschutz eng zusammen (v.l.): Wehrführer Martin Schuldt, Rendsburgs Bürgermeisterin Janet Sönnichsen, Westerrönfelds Bürgermeister Norbert Klause, Rendsburgs Stadtpräsident Thomas Krabbes sowie Fabio Husfeld und Matthias Galow (beide Fachdienst Ordnung und Verkehr der Stadt Rendsburg).

Bevölkerungsschutz: Vorsorge für den Krisenfall geht alle an

In Krisensituationen, wie etwa länger andauernden Stromausfällen oder Extremwetterereignissen, kann es schnell zu Einschränkungen in der Kommunikation und Versorgung kommen. Deshalb sind eine gute Vorbereitung und verlässliche Information der Bevölkerung entscheidend, um handlungsfähig zu bleiben und Unterstützung zu gewährleisten.

Für den Bevölkerungsschutz gibt es keine starren Konzepte, denn jede Notfallsituation erfordert jeweils an Ort, Art und Umgebung angepasste Maßnahmen. Für die Stadt Rendsburg haben wir unseren Gefahrenabwehrplan. „Uns ist wichtig zu betonen, dass es sich hierbei um ein lebendes Konzept handelt, das kontinuierlich weiterentwickelt und an neue Erkenntnisse angepasst wird“, erklärt Bürgermeisterin Janet Sönnichsen. „Der Bevölkerungsschutz ist eine gemeinsame Aufgabe, auf die wir uns bestmöglich vorbereiten wollen.“

Obwohl Deutschland als sicher gilt, lassen sich länger andauernde Stromausfälle oder Extremwetterereignisse nicht vollständig ausschließen. In solchen Fällen kann es dazu kommen, dass Telefonie und Internet zeitweise nicht zur Verfügung stehen. Um dennoch handlungsfähig zu bleiben, orientiert sich die Stadt an landesweiten Empfehlungen zur Einrichtung von Notfall-Infopunkten. Im Stadtgebiet werden hierfür zunächst vier Standorte als Anlaufstellen vorgehalten, die im Ernstfall aktiviert und rund um die Uhr besetzt werden. Dort können Notfallmeldungen aufgenommen, Informationen weitergegeben und Hilfsangebote koordiniert werden.

Ein funktionierender Bevölkerungsschutz lebt vom Zusammenspiel von staatlicher Vorsorge und individueller Vorbereitung. Die Stadt Rendsburg empfiehlt daher, sich auch persönlich auf mögliche Notlagen einzustellen, etwa durch das Anlegen von Vorräten. Weiterführende Informationen stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bereit.

In den kommenden Tagen wird die Stadt zudem im Rahmen von Informationsveranstaltungen über das Konzept und die vorgesehenen Maßnahmen informieren. Weitere Details gibt es im Internet unter www.rendsburg.de.

Auskunft erteilt:
Stabsstelle Bürgermeisterin
Dana Frohbös
Tel.: 04331 206-9002
E-Mail: presse@rendsburg.de
#rendsburg

Stadt Rendsburg

Die Bürgermeisterin
Am Gymnasium 4
24768 Rendsburg

Tel.: 04331 206-0 (Zentrale)
Mail: info@rendsburg.de

Tourismus & Marketing

Rendsburg Tourismus und Marketing
Bahnhofstraße 12 – 16
24768 Rendsburg

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