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| Die Eisenbahnhochbrücke über dem Nord-Ostsee-Kanal |
Erbaut wurde die Hochbrücke 1911-1913 von Dr. h.c. Friedrich Voß, der auch als Vater weiterer Kanal-Brücken gilt.
Kosten: 13,4 Mio. Goldmark
Länge: 2.486 m
eigentliche Kanalbrücke: 317 m
lichte Höhe: 42 m
Höhe des Bauwerkes: 68 m
17.740 t Stahl stecken in den Konstruktionen. 3,2 Mio. Niete halten die Einzelteile.
100.000 kg Farben sind erforderlich.
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Kilometerlange Rampen waren notwendig, um die lichte Höhe von 42 m zu erreichen. Auf der Stadtseite mußte man sich wegen der Kanalnähe des Bahnhofs zu einer 4,3 km langen elliptischen Schleife entschließen.
Das Bauwerk hat eine Länge von 7,5 km.
Einmalig in Deutschland dürfte die Schwebefähre sein, die an langen, von der Brücke herabhängenden Seilen über dem Wasser schwebend, hinüber- und herüberpendelt, eingerichtet für Fahrzeug- und Personenverkehr. Die Schwebefähre steht unter Denkmalschutz.
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Fußgängertunnel
Erbaut 1962/65
Die Länge der Röhre beträgt 130m, der Durchmesser 4,50 m.
Der Gehweg liegt 21,47 m unter Normalnull.
Es gibt insgesamt 4 Rolltreppen. Je 2 auf der Nord- und Südseite. Die Rolltreppen sind 55,19 m lang und damit die längsten in Westeuropa. Die Rolltreppen benötigen ca. 3 Minuten für eine Fahrt. Für die, die es schneller mögen, gibt es den Fahrstuhl.
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