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Von der Idee bis zur Einweihung unter Beteiligung jugendlicher Skater:
| Auslöser für das in Rendsburg realisierte "Fun-Box - Projekt" war der Wunsch jugendlicher Inline-Skater eine geeignete Einrichtung zur Ausübung ihres Sports zu bekommen, da es bei der Benutzung von Treppen und Handläufen innerstädtischer Einrichtungen regelmäßig Probleme gab. Die Jugendlichen haben zur Realisierung ihres Wunsches beigetragen und ein Modell gebaut, wie sie sich ihre "Fun-Box" vorstellen. Da im Haushalt der Stadt keine Mittel zur Verfügung standen, wurden unter Mithilfe der Jugendlichen Sponsoren für das 15.000 DM kostende Projekt geworben. Schließlich konnte es losgehen. Die Rendsburger Beschäftigungsinitiative RABS setzte das von den Jugendlichen gebaute Pappmodell in ein Holzmodell um und begann mit dem Bau der Fun-Box. Eine technische Überprüfung der Anlage erfolgte über die Firma B.A.D Gesundheitsfürsorge und Sicherheitstechnik GmbH. Es entstand eine Anlage bestehend aus einer 1,20 Meter hohen Plattform von der drei gerade Rampen und eine geschwungene Bahn mit unterschiedlichem Neigungswinkel abgehen. Auf die Plattform wurden Geländer zum „Grinden" - wie es im Skater - Jargon heißt - montiert. Neben der Fun - Box stehen zwei zwei Meter hohe Türme mit Rampen. Von diesen fahren die Skater runter, rollen über 25 Meter Asphalt und springen dann auf die Plattform. Eine Besonderheit der Anlage ist ihre Beweglichkeit. Das Kernstück der Anlage wurde auf einen LKW - Anhänger montiert. Die Fun - Box kann innerhalb einer Stunde ab- oder aufgebaut werden. |
Standort
Willy-Brandt-Platz
Ziel/ Zweck des Projektes:
Schaffung einer Sport- und Begegnungsstätte unter aktiver Mitwirkung der Jugendlichen.
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Ökologischer Gewinn:
Förderung einer umweltverträglichen - da mit nur geringem Energieaufwand und geringem Flächenverbrauch ( 200m²) verbundenen - Sportart.
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Sozialer Gewinn:
| Einbindung verschiedener Bevölkerungsgruppen (Jugendliche, Sponsoren, Verwaltung, Mitglieder der Beschäftigungsinitiative) in die erfolgreiche Lösung eines Problems. |
Ökonomischer Gewinn:
Haushaltsneutrale und kostengünstige Umsetzung durch aktive Mitarbeit der Beteiligten und Sponsoring.
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Am Projekt Beteiligte:
Alexander Stendel, Oliver Zöphel und Philipp Eszling als Sprecher der Jugendlichen, Rendsburger Geschäftsleute und Vereinigungen als Sponsoren, Beschäftigungsinitiative RABS, Stadtverwaltung Rendsburg
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Laufzeit:
| Dauer des Projekts von der ersten Idee bis zur Einweihung ca. 10 Monate. |
Fördermittel:
| Die Finanzierung erfolgte über Sponsoring. |
Anprechpartner:
Beschäftigungsgesellschaft "RABS gGmbH", Herr Plath, Kieler Straße 53, 24768 Rendsburg, Tel. 04331/126511
Stadt Rendsburg, Fachdienst III/2 -Hochbau-, Frau Rohne, Am Gymnasium 4, 24768 Rendsburg, Tel. 04331/206 394, e-Mail: hochbau@rendsburg.de
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