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Neuwerk

Ende des 17. Jahrhunderts entschloss sich König Christian V. aus der kleinen befestigten Inselstadt Rendsburg die größte Festung Dänemarks auf dem Festland zu machen.
Ein Bollwerk entlang der Eider sollte Dänemark gegen die an der Elbe und in Mecklenburg drohenden Schweden schützen. Friedrichsort im Osten und Rendsburg im Westen bildeten die Eckpfeiler. Heute sind es noch die breiten, geraden Straßen, die den Mittelpunkt der Festung, den 2 ha großen Paradeplatz,  verlassen und strahlenförmig in den ehemaligen Festungsring münden, der jetzt noch als vierspurige Straße den heutigen Stadtteil umrundet.  Wälle, Mauern und Tore sind nach dem misslungenen Aufstand der Schleswig-Holsteiner nach 1854 abgebaut worden, doch die Bebauung um den Paradeplatz aus dem späten 17. und frühen 18. Jahrhundert ist noch erhalten. Arsenal und Provianthaus, an der Basis der Festung, werden heute als Kulturzentrum und Augenklinik genutzt. Der imposante Bau der Christkirche dominiert das Ensemble und in der Königstraße haben sich viele Geschäfte angesiedelt die unsere Gäste zum Bummeln einladen.

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