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Umgebungslärmrichtlinie

Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie

Öffentliche Auslegung des Entwurfes der Lärmaktionspläne im Rahmen der gemeinsamen Lärmaktionsplanung für den Lebens- und Wirtschaftsraum Rendsburg im Sinne des § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)


Mit der Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes 2005 ist die Umsetzung der EU-Richtlinie von 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm in deutsches Recht erfolgt. Seit 2007 wurden daraufhin bundesweit in einer ersten Stufe Lärmaktionspläne aufgestellt. In der zweiten Stufe sind diese Lärmaktionspläne nunmehr zu überprüfen und fortzuschreiben.

Für die zweite Stufe der Lärmaktionsplanung haben sich die betroffenen Städte und Gemeinden des Gebietsentwicklungsplans für den Lebens- und Wirtschaftsraum Rendsburg (GEP) zusammengeschlossen.

In zwei Informationsveranstaltungen am 7. Februar 2017 in Osterrönfeld für die Städte und Gemeinden südlich des Nord-Ostsee-Kanals und am 9. Februar 2017 in Büdelsdorf für die Städte und Gemeinden nördlich des Nord-Ostsee-Kanals wurden die Einwohnerinnen und Einwohner der betroffenen Gemeinden über die bisherigen Ergebnisse informiert und es wurde ihnen Gelegenheit gegeben, selbst Vorschläge zu unterbreiten.

Auf Grundlage dieser Veranstaltungen wurde die Entwürfe der Lärmaktionspläne für alle beteiligten Städte und Gemeinden erarbeitet.

Die Entwürfe der Lärmaktionspläne für die beteiligten Städte und Gemeinden sind

vom 15. März 2017 bis zum 7. April 2017

im Internet auf der Homepage der Stadt Rendsburg (www.rendsburg.de) unter „Stadtverwaltung“ → „Beteiligungsverfahren“ → „Umgebungslärmrichtlinie“ als PDF-Datei eingestellt.

Während dieser Auslegungsfrist können Stellungnahmen zu den Entwürfen schriftlich abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die Lärmaktionspläne unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Stadt Rendsburg – Der Bürgermeister
Rendsburg, der 03.03.2017

- 2. Stufe Lärmaktionsplanung für den Lebens- und Wirtschaftsraum Rendsburg -

 

 

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