Ihre AnsprechpartnerInnen

Stadt Rendsburg:

Soziale Belange:
Herbert Schauer
Brigitte Fugmann
Matthias Gröning

Städtebauliche Belange:
Günter Dahl
Tobias Brandt

BIG Städtebau GmbH
Treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Rendsburg

Projektleitung
Regionalbüro Hamburg
Inken Glüsing
Drehbahn 7
20354 Hamburg
Telefon: 040/341067834
Email: i.gluesing@big-bau.de 
Internet: Big Städtbau GmbH

Ansprechpartner Sanierungsträger
Thomas Berg
Drehbahn 7
20354 Hamburg
Telefon: 040/341067837
Email: t.berg(at)big-bau.de
Internet: Big Städtebau GmbH


Quartiersmanagement
Maike Callsen
Eckernförder Str. 212
24119 Kronshagen
Telefon: 0431-5468-169
email: m.callsen(at)big-bau.de
Internet: Big Städtbau GmbH


Stadtteilbüro

BIG - STÄDTEBAU GmbH
Ostlandstraße 5
24768 Rendsburg
Telefon: 04331/ 4379120
Fax: 04331/ 4379122

Öffnungszeiten:
Mittwoch: 10:00-12:30 Uhr & 13:30-17:00 Uhr 

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Integriertes Entwicklungskonzept:

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Soziale Stadt Mastbrook

Bild Logo Soziale Stadt Mastbrook

Städtebauliche Maßnahmen der Sozialen Stadt sind Maßnahmen zur Stabilisierung und Aufwertung von durch soziale Missstände benachteiligten Ortsteilen oder anderen Teilen des Gemeindegebiets, in denen ein besonderer Entwicklungsbedarf besteht. Soziale Missstände liegen insbesondere vor, wenn ein Gebiet auf Grund der Zusammensetzung und wirtschaftlichen Situation der darin lebenden und arbeitenden Menschen erheblich benachteiligt ist. Ein besonderer Entwicklungsbedarf liegt insbesondere vor, wenn es sich um benachteiligte innerstädtische oder innenstadtnah gelegene Gebiete oder verdichtete Wohn- und Mischgebiete handelt, in denen es einer aufeinander abgestimmten Bündelung von investiven und sonstigen Maßnahmen bedarf.

Der Stadtteil Mastbrook ist im ISEK als Stadtteil mit sehr hohem Handlungsbedarf durch erhebliche Leerstände, Defizite im Wohnumfeld und die mangelhafte Nahversorgung ausgewiesen. Mastbrook liegt im Nordwesten von Rendsburg zwischen der Feldwebel-Schmid-Kaserne im Westen und der Bahnlinie Hamburg-Flensburg im Osten. Das Wohngebiet mit ca. 3.200 Einwohnern besteht überwiegend aus Eigenheimen der 50er Jahre und Geschossbauten der 60er Jahre. Mastbrook wurde am 15.12.2005 mit Beschluss durch die Ratsversammlung der Stadt als "Gebiet der sozialen Stadt" nach § 171 e Abs. 3 Baugesetzbuch (BauGB) festgelegt. Damit können im Rahmen des Förderprogramms "Soziale Stadt" Städtebaufördermittel für die Verbesserung der sozialen und städtebaulichen Situation im Stadtteil beim Land Schleswig-Holstein beantragt werden.

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Aufgabe des Quartiersnetzwerkes:
Das Quartiersnetzwerk mit Beteiligten aus Bewohnerschaft, Verwaltung, Politik, sozialen Einrichtungen, Trägern, Gewerbetreibenden, Eigentümern, Vereinen, Kirche u.a. berät die zuständigen städtischen Ausschüsse bei Planungen und Maßnahmen in Mastbrook, entscheidet über die Mittelverwendung des Stadtteilfonds und vertritt die abgestimmten Belange nach außen.

Neben den Anträgen, Planungen und Maßnahmen für Mastbrook, die das Quartiersmana-gement als Beratungsgegenstand einbringt, können sowohl die Quartiersnetzwerksmitglieder als auch Gäste Themen einbringen und diskutieren. Das Quartiersnetzwerk kann jedoch nur zur Vergabe der Mittel des Stadtteilfonds verbindliche Beschlüsse fassen, ansonsten kann er mit Empfehlungen den Anliegen aus Mastbrook Gehör verschaffen. Die Vertreter/innen von Politik und Verwaltung sind gehalten, diese Empfehlungen bei ihrer Entscheidungsfindung angemessen einzubeziehen.

Handlungs- bzw. Diskussionsfelder sind u.a.:

  • Wohnen und Wohnumfeld
  • Soziale und kulturelle Infrastruktur
  • Bildung, Qualifizierung und Beschäftigung
  • Bürgermitwirkung, Stadtteilleben und Partizipation
  • Image und Öffentlichkeitsarbeit
  • Vernetzung und Koordination

Das Quartiersnetzwerk tagt regelmäßig in öffentlicher Sitzung und nimmt dadurch die Funktion einer Stadtteilkonferenz ein.

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Aufgabe des Quartiersmanagement:
Das Quartiersmanagement führt die lokalen Akteure aus Verwaltung, privater Wirtschaft, Vereinen und nicht-organisierten Anwohnern zusammen. Die Bewohner der Quartiere sollen dauerhaft für die eigenverantwortliche Gestaltung ihrer Stadtteile gewonnen werden. Quartiersmanagement ist häufig Baustein in den Programmgebieten der Sozialen Stadt und beinhaltet:

  • die Moderation, Koordination und Organisation von Entwicklungsprozessen im Stadtquartier,
  • die Konzeption, Umsetzung und Begleitung von Projekten,
  • die Betreuung von Stadtteilgremien und
  • die Aktivierung der Bewohner zur Teilnahme

Quartiersmanager sind die "Anlaufstelle vor Ort" in den Stadtteilen und Schnittstelle zwischen Bewohnern und Stadtverwaltung. Sie sichern die Kommunikation und die fortlaufende Zusammenarbeit aller im Stadtquartier agierenden Gruppen. Mit der Aufgabe des Quartiersmanagements wurde die BIG Städtebau GmbH beauftragt.

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