Ihre AnsprechpartnerInnen

Stadt Rendsburg:
Städtebauliche Belange:

Günter Dahl
Tobias Brandt

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AnsprechpartnerInnen private Modernisierungsmaßnahmen

Thomas Siegel
Hauke Mengel

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AnsprechpartnerInnen Sanierungsträger

BIG-STÄDTEBAU GmbH

Regionalbüro Kiel
Frau Dietrich
Eckernförder Straße 212
24119 Kronshagen
Telefon: 0431-15468163
Email: c.dietrich(at)big-bau.de 
Internet: Big Städtbau GmbH

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AnsprechpartnerInnen Stadt Büdelsdorf

Silke Schnoor
Fachbereich Bauen und Umwelt
Am Markt 1
24782 Büdelsdorf
Telefon: 04331-355410
Email: silke.schnoor(at)buedelsdorf.de
Internet: Stadt Büdelsdorf

Jan Wolff 
Fachbereich Bauen und Umwelt 
Am Markt 1 
24782 Büdelsdorf
Telefon: 04331-355262
Email: jan.wolff@buedelsdorf.de 
Internet: Stadt Büdelsdorf

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Vorbereitende Untersuchungen

 

Sanierungsgebiet Eckernförder Straße - Meynstraße

Die Sanierungsgebiete  "Eckernförder Straße - Meynstraße" (Rendsburg) und "Hollerstraße-West" (Büdelsdorf) werden aus Mitteln des Bund-Länder-Programmes "Stadtumbau West" gefördert.

In den Städten zeichnet sich immer deutlicher ein wirtschaftlicher und demographischer Strukturwandel ab. Dies stellt die Kommunen vor die Herausforderung, auf diese Entwicklung auch vorbeugend städtebaulich zu reagieren.
Mit dem Bund-Länder-Programm Stadtumbau West will der Bund die Städte in den alten Bundesländern dabei unterstützen, sich frühzeitig auf die notwendigen Anpassungsprozesse einzustellen. Ziel ist die Herstellung nachhaltiger städtebaulicher Strukturen auf der Grundlage von städtebaulichen Entwicklungskonzepten.

Das Programm umfasst folgende Kernpunkte:

  • Erarbeitung und Fortschreibung von integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepten als Grundlage für die Herstellung nachhaltiger städtebaulicher Strukturen in den Städten,
  • Aufwertung der von wirtschaftlichem und militärischem Strukturwandel betroffenen Stadtgebiete, zum Beispiel durch Wieder-/Umnutzung von Brachflächen oder durch Stärkung der Stadtquartiere als Wohn- und Wirtschaftsstandort,
  • Anpassen der Wohngebiete der 1950er bis 1970er Jahre an den aktuellen Bedarf, Schaffung zukunftsfähiger, familiengerechter und generationsübergreifender Wohnformen, Vermeiden von Leerstand.